tl;dr CaseTrain unterstützt nun Fragesammlungen als "first class feature". Studierende können sich aus Fragesammlungen durch verschiedene Filter selbst Lerneinheiten zusammenstellen, den eigenen Lernfortschritt verfolgen und miteinander über Fragen diskutieren.
A long time ago ... wurde CaseTrain für die Unterstützung von Problem-Orientiertem Lernen konzipiert: Die Lehrenden sollen realistische Problemfälle erstellen können, die alle Informationen enthalten (oder auf diese verweisen), die für die Lösung des Problems notwendig sind und die angereichert sind mit aufeinander aufbauenden Fragen, bei denen fehlerhafte Entscheidungen erklärend korrigiert werden. Damit soll den Lernenden zum einen das notwendige Wissen vermittelt werden, zum anderen aber auch die relevanten Lösungsstrategien und deren Anwendung.
Es gibt aber auch Fächer, bei denen zur Prüfungsvorbereitung traditionell sehr viele Fragen verfügbar gemacht werden, die voneinander völlig unabhängig sind und sich daher kein oder kaum didaktischer Mehrwert erzielen lässt, wenn man diese Fragen künstlich in verschiedene "Fälle" verpackt. Im Gegenteil wäre es für die Lernenden sogar hilfreicher, wenn sie sich aus diesen Fragen selbst Lerneinheiten zusammenstellen könnten, um so bestimmte Themen gezielt vertiefen oder das gesamte Wissen vor der Prüfung in selbst gewählten Blöcken wiederholen zu können.
Das CaseTrain Feature "Fragepools" wurde entwickelt, um auch diese Art des Lernens besser unterstützen zu können.
Dozierende können eigene Fragepools befüllen, indem sie die in ihren bereits existierenden Fällen enthaltenen Fragen extrahieren lassen oder ihre Fallsammlungen wie Fälle ins System einstellen - ohne dass diese "Fälle" selbst den Studierenden zugänglich gemacht werden. Der wirkliche Mehrwert für die Studierenden ergibt sich aber erst, wenn die Fragen nach einer selbst wählbaren (ggf. hierarchischen) Klassifizierung verschlagwortet wurden, da sich daraus erst die Filtermöglichkeiten für die Lernenden ergeben.
Studierende können auf die Fragepools - wie bei den CaseTrain Fällen auch - über Links in ihrem wuecampus-Kurs zugreifen. Dadurch, dass hier die Anmeldeinformationen weitergereicht werden, wird auch bei der Nutzung der Fragepools der individuelle Lernerfolg bzw. -fortschritt erfasst, so dass die Studierenden beim Zusammenstellen von weiteren Lerneinheiten - über die Filtermöglichkeiten durch die Verschlagwortung hinaus - gezielt die Suche weiter auf solche Fragen einschränken können, die sie z.B. schon mehrfach falsch oder in den letzten 2 Wochen noch nicht bearbeitet haben - oder natürlich Kombinationen davon: "Gib mir alle Bild-Fragen aus Prüfungen von Wintersemester 17/18 oder Sommersemester 18 zum Organ Lunge, die ich zuletzt falsch beantwortet
habe."
Die Fragen in solchen Prüfungsfragen-Sammlungen unterscheiden sich von Fragen, die in Problem-Fällen eingebaut wurden, zusätzlich meist dadurch, dass keine Erklärungen hinterlegt sind - da sich die richtigen Antworten direkt aus dem Vorlesungsinhalt ergeben, während bei Problem-Fällen der Kontext der Frage relevant ist.
Für Studierende aber ist eine ausführliche Erklärung das Wichtigste, sogar wichtiger als eine individuelle Auswertung - die man durch Vergleich der eigenen Antwort mit der richtigen Antwort auch dann erfassen kann, wenn das Ergebnis nicht auf einen halben Punkt genau präsentiert wird.
Deshalb wurde für Fragepools die Anbindung an ein (wuecampus-) Frage-Forum ermöglicht.
Jedesmal wenn zu einer Frage das Feedback präsentiert wird (egal ob eine Erklärung hinterlegt ist oder nicht) erscheint nun auch ein Link direkt zur Diskussion der jeweiligen Frage im Frage-Forum. Sobald zum ersten Mal eine Studentin oder ein Student diesen Link anklickt, wird mit einem Start-Beitrag, der u.a. den Fragetext und Antworten enthält, die Diskussion zu dieser Frage eröffnet, bei der alle Studierenden mit eigenen Beiträgen teilnehmen können.
Es steht bei den Frage-Forums den Dozierenden frei, inwieweit sie hier selbst aktiv werden wollen, ob sie also selbst zu den Diskussionen beitragen wollen und ob sie Fragen, bei denen nachweislich Diskussionsbedarf besteht, nach und nach mit "offiziellen" Erklärungen versehen.
↗ Ausführliche & bebilderte Beschreibung auf der CaseTrain-Website
Für das Feature Fragepools sind sicher noch viele interessante Erweiterung möglich. Wenn Sie eine Idee haben, dann schreiben Sie einfach an casetrain@uni-wuerzburg.de
Mittwoch, 5. Dezember 2018
Montag, 19. November 2018
Wut im Bauch (II)
[Wut im Bauch continued ...]
Man kann seine Unzufriedenheit so formulieren:
Ein/e NutzerIn hat am 15. November 2018 11:30 einen Kommentar zur Frage 13 im Fall 'Helfen bis zum Schluss' abgeschickt:
oder so:
Ein/e NutzerIn hat am 15. November 2018 11:30 einen Kommentar zur Frage 14 im Fall 'Helfen bis zum Schluss' abgeschickt:
ICH BIN KEIN MOSLEM UND DAS KEIN SCHEIß RELIGIONSUNTERRICHT!!!!!!! Ich achte sehr gerne die Wünsche der Angehörigen aber wenn ich jetzt von jeder Religion die Totenbestattung auswendig lernen soll geht das zu weit! Vor allem wenn man so etwas in der Prüunf fragt. Ich habe auch keine Ahnung wie das Zeugen Jehowas, Christen, Juden, Buddhisten oder sonst wer perfekt nach ihren Vorschriften macht!
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Liebe Studierende ...
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| T-Shirt Design von TEEPUBLIC / rkitty16 |
Donnerstag, 8. November 2018
2FA
Nachdem kürzlich bei einer Rechenzentrum-internen Schulung eine Softwarelösung zur Verwaltung von automatisch rotierenden Passwörtern vorgestellt wurde, ist aufgefallen, dass ein kleines Modul dieses komplexen Produkts bequem und kostenlos zur Generierung und Validierung von nur kurze Zeit gültigen Einmal-Passwörtern (time-based one-time-Passwords / TOTP) verwendet werden kann.
Dieses Modul ließ sich dann relativ einfach in CaseTrain einbauen und damit haben Autorinnen nun die Möglichkeit, den eigenen Account beim CaseTrain/manager - und damit auch beim CaseTrain Prüfungssystem - mit einem zusätzlichen zweiten Geheimnis (2-Faktor-Authorisierung / 2FA) weitaus stärker abzusichern.
Dazu benötigt man eine App (Suche: "2FA App"), die solche Einmal-Passwörter generieren kann, muss damit 2FA im CaseTrain/manager aktivieren (indem man einen QRCode zur Einrichtung mit der App scannt) und ab dann muss zusätzlich zum normalen Passwort das aktuell gültige Einmal-Passwort aus der App eingegeben werden.
Wer den Zugang zum eigenen Account absichern möchte ⇒ Anleitung
CaseTrain empfiehlt Authy für iOS, Android, Chrome, macOS und Windows
Dienstag, 10. Juli 2018
Aww
Ein Nutzer hat am 09. Juli 2018 12:12 einen Kommentar zur Frage 3 im Fall 'Klausur QMB SS 13 Teil 1' abgeschickt:
Ich danke Ihnen für diese Fragen <3
Link zum Fallkommentar:...Donnerstag, 22. März 2018
Testate für alle!
Bisher konnten sich Lernende nur bei personalisierten Bearbeitungen (z.B. über wuecampus) eine Bescheinigung über eine erfolgreiche Fallbearbeitung (oder über alle erfolgreichen Bearbeitungen eines Kurses) erstellen lassen.
Es gibt aber auch Szenarien, bei denen die Bearbeitungen ohne vorherige Anmeldung an einer Lernplattform stattfinden und sich die Lernenden trotz anonymer Bearbeitung im Anschluss ein personalisiertes Testat erstellen lassen können.
Testate über erfolgreiche anonyme Bearbeitungen
Dazu gibt es nun eine Erweiterung die durch Hinzufügen einer HTML-Datei bei der Fallerstellung genutzt werden kann. Im Abschlusskommentar des Falles erscheint ein Link, der eine neue Seite öffnet, auf der man seinen Namen eingeben kann und sich ein Testat erstellen lassen kann. Die Validität dieses Zertifikats kann mittels eines aufgedruckten QRCode nachher jederzeit überprüft werden.
Mehr dazu in der Dokumentation
Dienstag, 6. März 2018
Komische Lyrik (I)
Um keine Meldung zu technischen Problemen zu verpassen werden alle Kommentare zu Fragen auch an die Admin-Accounts weitergeleitet. Da flattert auch mal Merkwürdiges in das Postfach, wie heute z.B. folgendes:
Ein Nutzer hat am 05. März 2018 11:39 einen Kommentar zur Frage 13 im Fall 'CaseTrain: Sozialisation' abgeschickt:
Ein Nutzer hat am 05. März 2018 11:39 einen Kommentar zur Frage 13 im Fall 'CaseTrain: Sozialisation' abgeschickt:
I
would like to get pregnatn as an 18-year old wife Mr. Presiden, but I
habe got overweight since many years and I am already 49.
Link zum Fallkommentar: ...Mittwoch, 26. April 2017
Videos, Sequenzen, Textfragen und mehr
Videos
Mit dem Flash-Player ist die Welt hier einfach: Mit ffmpeg jedes Video nach flv konvertieren und fertig. Da die Konvertierung normalerweise auch ziemlich schnell geht ist diese einfach in den Vorgang des Falleinlesens integriert. Sobald also der Fall eingelesen ist und gestartet werden kann, sind auch die Videos konvertiert und abspielbar - in Flash und auf jedem Browser.
Mit dem HTML5-Player, der direkt im Browser läuft, sind Videos furchtbar kompliziert geworden: Zum einen gibt es verschiedene Formate, die die jeweiligen Browser (auch abhängig vom Betriebssystem) unterstützen - Safari @ iOS mag gar nichts außer MP4, gestreamt bitte als HLS, Chrome unterstützt mehr Formate, mag aber als Streaming-Methode eher DASH, alte Browser haben keine passende GPU für ein effektives Dekodieren von H.264 und Firefox ist besonders empfindlich, was verschlüsseltes Streaming betrifft. Zum anderen haben die Geräte der NutzerInnen auch noch verschiedene Bildschirmgrößen bzw. -auflösungen und Internet-Bandbreiten, so dass EINE Datei nicht mehr alleinseligmachend sein kann.
Zum Glück betreibt das Rechenzentrum einen Video Streaming Server, der diese Probleme löst: Man schickt ihm ein Video und dieses wird in verschiedenen Formaten (H.264 als DASH / HLS / Native) und Größen bereitgestellt, so dass jeder Client das Video in der ihm passenden Art erhalten kann.
Das Zusammenspiel der beiden Systeme ist nicht ganz einfach: Die Videos müssen beim Hochladen dem Videoserver übermittelt werden, so dass die AutorInnen damit keinen zusätzlichen Aufwand haben, einmal so auf dem Videoserver verfügbar gemachte Videos sollen in anderen Fällen wiederverwendet werden können, und der Player muss vom Server ein Video anfordern, das beim Erzeugen des Falles noch gar nicht existiert.
Und so geht's: Um den Videoserver zu entlasten, werden alle Videos - zusätzlich zur Konvertierung ins flv-Format - auf dem CaseTrain-Server auch noch mit dem x264 Encoder vorkonvertiert, erhalten einen eindeutigen Namen und werden an den Videoserver übertragen, d.h. in einen CaseTrain-Ordner auf den Videoserver kopiert.
Regelmäßig überprüft der Videoserver den Ordner auf neue Dateien, erkennt dabei neue Videos, registriert diese in seiner Datenbank (und gibt ihnen dabei eine eigenen eindeutigen Namen), steckt sie in die Verarbeitungspipeline und eine ungewisse Zeit später sind sie dann fertig konvertiert (neben verschiedenen Größen werden auch für das Streaming optimierte key frames eingefügt).
Regelmäßig überprüft der Videoserver den Ordner auf neue Dateien, erkennt dabei neue Videos, registriert diese in seiner Datenbank (und gibt ihnen dabei eine eigenen eindeutigen Namen), steckt sie in die Verarbeitungspipeline und eine ungewisse Zeit später sind sie dann fertig konvertiert (neben verschiedenen Größen werden auch für das Streaming optimierte key frames eingefügt).
Der CaseTrain-Server wiederum überprüft regelmäßig den Zustand "seiner" Videos auf dem Videoserver und kann erkennen, ob das Video registriert ist und ob die Konvertiertung beendet wurde. Sobald erkannt wurde, dass das Video fertig ist, schickt der CaseTrain-Server der Autorin des Falles eine entsprechende Mail - ab diesem Zeitpunkt kann der Fall im HTML5-Player abgespielt werden und das Video auch in anderen Fällen verwendet werden. Bereits ab der Registrierung in der Datenbank kann die Autorin schon nachschauen, unter welcher Adresse das Video in weiteren Fällen verwendet werden kann.
Im Fall selbst (der nach dem Hochladen nicht mehr verändert wird), steht für jedes Video nur der Identifikator, den CaseTrain bei der Fallerzeugung vergeben hat, zum Abspielen benötigt der Player aber den Identifikator des Videoservers. Daher fragt der CaseTrain-Player beim Fallstart den CaseTrain-Server nach dem bzw. den jeweiligen Videoserver-Identifikator/en, die dieser in der Videoserver-Datenbank nachschaut und zurückmeldet. Der CaseTrain-Player erzeugt daraus verschiedene Quellen für das Video.
Für das Abspielen wird der von Universität Würzburg lizensierte Flowplayer verwendet, der dann den Magie-Teil übernimmt und das Video auf die für die jeweilige Umgebung passende Weise abspielt ggf. auch als SSL verschlüsselten Stream.
Mehr in der Dokumentation und noch mehr in der Dokumentation.
Mehr in der Dokumentation und noch mehr in der Dokumentation.
Sequenzen
CaseTrain kennt 2 Bearbeitungsmodi: Den linearen Modus und den freien Modus. Im linearen Modus muss jede Frage beantwortet werden, bevor man zur nächsten Frage weitergehen kann. Eine Navigation zurück ist nicht möglich - frühere Infos, Fragen, Antworten und ggf. Auflösungen und Erklärungen sind über die Übersicht zugänglich. Im freien Modus kann man beliebig zwischen Fragen springen und Fragen mehrfach beantworten. Normalerweise finden alle Bearbeitungen, bis eine Bearbeitung komplett abgeschlossen wurde (egal mit welchem Ergebnis), im linearen Modus statt. Bei allen weiteren Bearbeitungen können die Studierenden über die Übersicht beliebig zu Fragen und Abschnitten springen, vor- und zurückblättern und Fragen neu beantworten. Dieses Verhalten kann von den Autorinnen beeinflusst werden, so kann die freie Navigation und das Fragen neu beantworten unabhängig voneinander immer erlaubt oder immer verboten werden. Immer erlauben macht Sinn bei Fragesammlungen, immer verbieten macht Sinn bei konstruktiven Fällen, bei denen die Fragen aufeinander aufbauen.
Bei Fällen, die sowohl aus Abschnitten mit voneinander unabhängigen Fragen bestehen als auch Abschnitte bzw. Fragen beinhalten, die aufeinander aufbauen und daher nur in der vorgegebenen Reihenfolge beantwortet werden können, gibt es nun die Möglichkeit, solche Abschnitte als Sequenzen auszuzeichnen. Es kann dann ggf. immer noch frei navigiert werden, alle späteren Inhalte einer Sequenz bleiben aber verborgen bis alle Fragen vorher beantwortet wurden. Zudem kann jede Frage innerhalb einer Sequenz nur einmal beantwortet werden. Sequenzen können auch in Prüfungen verwendet werden.
Mehr dazu in der Dokumentation.
Textfragen
Textfragen können nicht automatisiert ausgewertet werden. Die Lernenden haben nur die Möglichkeit sich selbst zu bewerten, was mit den Erklärungen der Fallautorin unterstützt werden kann. Eine bessere bzw. weitere Möglichkeit ist das Hinzufügen von Bewertungskritierien, anhand derer eine objektivere Bewertung durch die Lernenden selbst vorgenommen werden kann. Es war schon lange möglich, diese Bewertungskriterien einzugeben - jetzt gibt es auch im HTML5-Player die Möglichkeit, diese einzusetzen.
Mehr dazu in der Dokumentation.
Die Lernenden sehen am Ende das Gesamtergebnis aufgrund ihrer eigenen Bewertungen - nichtsdestotrotz bleibt die Eigenbewertung nur eine zusätzliche Bewertung, "offiziell" zählt nur eine Bewertung durch Korrektorinnen und da diese beim freien Training nicht stattfindet wird, wird dort (vorerst...) weiterhin jede Textfrage mit 0% gewertet.
Evaluationsfragen im Fall
Es ist möglich am Ende des Falles eine Evaluation durchzuführen, diese Fragen müssen - auch im linearen Modus - nicht beantwortet werden, werden nicht ausgewertet und fließen daher auch nicht in die Bewertung ein.
Es gibt aber verschiedene Situationen, in denen es auch Sinn macht, Evaluationsfragen innerhalb des Falles zu stellen, z.B. könnte man nach Meinungen der Studierenden fragen oder Fragen zur Selbsteinschätzung zu Beginn des Falles stellen usw. Im Flash-Player gab es die Möglichkeit, Fragen als Quasi-Evaluationsfragen behandeln zu lassen, indem man sie mit 0 Punkten gewichtete und keine richtige Antwort hinterlegte. Dies unterstützt nun auch der HTML5-Player. Zusätzlich werden diese Fragen in der Übersicht anders angezeigt und tauchen in der Endbewertung gar nicht mehr auf.
Vereinfachungen bei konstruktiven Fällen
Es gibt einige Fälle bei denen nach und nach eine Lösung aufgebaut wird, dabei ändern sich die Titel der Abschnitte nicht und den Infos die links angezeigt werden werden nur immer weitere hinzugefügt. Für die AutorInnen ist das ein bisschen umständlich, da immer der Abschnittstext kopiert und dann ergänzt werden muss. Muss dann ein Inhalt des ersten Abschnitts verbessert werden, dann muss der gleiche Inhalt ebenso in allen folgenden Abschnitten nach-verbessert werden. Deshalb gibt es nun die Möglichkeit, dies effizienter einzugeben:
Wird als Abschnittstitel nur ein * eingegeben, dann wird der vorherige Abschnitt soweit übernommen und um die Inhalte des Abschnitts ergänzt. Dies kann mehrfach hintereinander gemacht werden, so dass nur im ersten Abschnitt ein Titel und die Startinformationen angegeben werden und in weiteren Abschnitten dann immer nur * und die neu hinzukommenden Inhalte.
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